1. Kürbiskerne/Kürbiskernöl
enthalten Phytoöstrogene, die die Blasen- und Beckenboden-Muskulatur stärken.
2. Cranberries
vertreiben die Bakterien aus Blase und Niere durch ihre Anti-Haft-Wirkung. Auch Preiselbeeren und Heidelbeeren wirken antibakteriell.
3. Zitrusfrüchte, Kiwi, Sanddorn, Johannisbeere, Tomate & Paprika
wirken durch ihren hohen Vitamin-C-Gehalt keimtötend in der Blase und in den Harnwegen.
4. Spargel, Ananas, Blumenkohl & Schwarzwurzel
trainieren den Blasenmuskel durch ihre harntreibende Wirkung, so dass der verdünnte Harn die Schleimhaut der Blase weniger reizen kann.
5. Betacarotinhaltige Lebensmittel wie Paprika, Spinat & Karotte
stärken die Schleimhaut der Blasenwand.
6. Vitamin-B-haltige Lebensmittel wie Nüsse, Sonnenblumenkerne, Vollkornprodukte & Banane
stärken das vegetative Nervensystem und so auch die Blasenfunktion.
7. Sich ausgewogen und ballaststoffreich ernähren
bedeutet, dass der Verzehr von frischem Obst, Gemüse und Vollkornprodukten regulierend auf den Stuhlgang wirkt und so die Beckenbodenmuskulatur entlastet. Im Gegenzug dazu engen Verstopfungen und Blähungen die Blase ein und schwächen den Beckenboden.
8. Ausreichend Flüssigkeit zuführen,
um die Harnwege gut zu spülen und damit eventuelle Keime auszuscheiden. Dafür ist es nötig, jeden Tag zwei bis drei Liter Flüssigkeit zu trinken. Am besten eignen sich kohlensäurefreies Mineralwasser und Tees.
9. Gewichtsreduktion,
da Übergewicht den Beckenboden belastet, ist bei leichter Stressinkontinenz bereits eine Gewichtsabnahme hilfreich.
10. Reizstoffe meiden
Dazu gehören Alkohol, Schwarztee, Kaffee und besonders Nikotin. Diese Reizstoffe können das angeschlagene Nervensystem zusätzlich irritieren und gefährden dadurch einen guten Informationsaustausch zwischen Gehirn und Blase.
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